Wir stellen uns vor

Nun habt ihr längst von uns Insassen  gelesen oder gehört. Wir sind die, die Sabineskopfkarussell antreiben und den Stoff für die Geschichten liefern, die in diesem Blog zu lesen sind. Eine Stellenausschreibung war für mein Team nie nötig. Im Gegenteil. Es war immer da. Die Arbeit wurde von ihm verrichtet wie beim Geheimdienst. Dabei waren allerdings eher die Mitarbeiter geheim anstelle der Ereignisse. Daher ist es an der Zeit, sich vorzustellen. Einer nach dem anderen darf debütieren, sein Wesen offenbaren. Seine Charakterzüge enthüllen. Nützliches und Hinderliches, resultierend aus seiner Existenz, präsentieren. Und nicht zuletzt ein Bild von sich zeichnen, welches euch im Kopf bleibt, wenn ihr wiederum von ihnen lest – in den kommenden Geschichten.

Rückblickend erhalten die Persönlichkeiten der „alten Geschichten“ dadurch noch ein Gesicht. Im letzten Jahr hatte sich der harte Kern meiner Insassen entlarven lassen und am Ende dessen war es uns sogar möglich, eine Teamverstärkung anzukündigen. Diese ist vollzogen. Ob sie vollständig ist, bleibt abzuwarten. Man kann ja nie wissen! Wir wurden übrigens schon gefragt, warum so viele von meinen Insassen männlich sind und im Gegenzug so wenige weiblich. Darüber könnte man in viele Richtungen spekulieren. Ich vereinfache das hier mal. Diese Auswahl hat die deutsche Sprache für mich getroffen, denn ich halte mich hier einzig und allein an die den Substantiven zugehörigen Artikel. Ich / wir wünsche(n) euch viel Vergnügen, Nachdenklichkeit, Wiedererkennungswert, Aha-Effekte und was auch immer euch begegnen könnte….